Rhein-Nahe-Schule – Die Schule am Entenbach

SchulschildWer sind wir?

Die Rhein-Nahe-Schule (RNS) ist

• eine Schule mit dem Förderschwerpunkten (FSP) Lernen und Sprache
• Förder- und Beratungszentrum Bingen
• Stammschule der Förderschulleherer an Schwerpunktschulen
• Ganztagsschule (GTS) in Angebotsform
• Medienkompetenzschule
• Modellschule für Partizipation und Demokratie

Das RNS-Kollegium besteht aus:

14 FörderschullehrerInnen, 3 Pädagogischen Fachkräften, 2 Förderschullehramtsanwärtern, 2 Sozialpädagoginnen, 1 Schulsozialarbeiter, 3 Integrationshelferinnen, 1 Erzieherin im Anerkennungsjahr, 1 FSJler, 10 GTS-Mitarbeiterinnen

Für wen sind wir da?

In der RNS werden zurzeit 93 Kinder der Lernstufen 1. bis 9. unterrichtet, bei denen ein besonderer Förderbedarf im Bereich Lernen festgestellt wurde. Alle Schüler werden der Schule durch die ADD (Schulbehörde) zugewiesen. Dies geschieht auf Grundlage eines Fördergutachtens.

Die Klassenstärke liegt bei durchschnittlich 8 bis 15 Schülern.

Als Förder- und Beratungszentrum Bingen (FBZ Bingen) sind wir ständiger und verbindlicher Ansprechpartner für die umliegenden Grundschulen und alle weiterführenden Schulen. Wir sind zuständig für den kompletten westlichen Landkreis Mainz-Bingen im Bereich Beratung und Förderung.

Im Rahmen der inklusiven Sprachförderung betreuen unsere FörderschullehrerInnen SchülerInnen mit dem festgestellten Förderbedarf im Bereich Sprache an deren wohnortnahen Grundschulen.

Wir sind auch für das sonderpädagigische Personal (FörderschullehrerInnen und Pädagogische Fachkräfte) an den Schwerpunktschulen (GS Bingen-Büdesheim und IGS Sprendlingen) zuständig.

Bei der Erstellung der Fördergutachten kooperieren wir mit den meldenden Grundschulen und weiterführenden Schulen.

Meldungen zur Gutachtenerstellung erfolgen durch die zuständigen Grundschulen bzw. Realschulen Plus über das Gutachtenportal der ADD.

Bei Fragen zur Schullaufbahn bieten wir gerne Beratungen an.

Was machen wir?

Unser zentrales Anliegen ist das einzelne Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen.

Auf der Grundlage individueller Förderpläne werden zwischen Lehrerteams, Eltern und Schülern Lernziele entwickelt und besprochen. Die Lernfortschritte werden beobachtet und dokumentiert. Eine mögliche Rückschulung in die Regelschule sowie der Einstieg in das Berufsleben sind dabei zentrale Anliegen.

Individuelle Förderung setzt intensives pädagogisches Arbeiten voraus. Darum liegen unsere Klassengrößen zwischen 8 bis 15 Schülern. Die Klassen werden in der Regel von Klassen-Teams geleitet.

Aktuelle Schwerpunkte unserer Arbeit sind zum einen die Berufsvorbereitung bzw. der Übergang Schule-Beruf und zum anderen die Medienkompetenz.